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Eichstadt-Klasse

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Kategorie: Raketenkreuzer (SCG[AM])
Herkunft: Sternenkönigreich Preußen
Konstrukteur: HKD Horsch-Kesselheim/Dopplerwerften
Konstruktionsperiode: 2202-2211
Abmessungen: Länge 646 m
Breite 240 m
Höhe 204 m
Decks: 62
Leistung: Max. Sublichtgeschw. 0,41 c
Max. Beschleunigung 3,7 Gravos
Energiequelle: 2 M/ARC 2.800+ Cochranen Reaktoren
Schub: 3 chemische Raketentriebwerke (M/A-gespeist)
Überlichtantrieb: 8 lineare Solantriebs-Einheiten, max. Sol 8,8
Einheitenübersicht: 19 gebaut
- 16 im aktiven Dienst verbleibend
- 2 zerstört
- 1 vermisst
Bewaffnung: 2 x 400 MWe Laserpulskanonen
20 x 200 MWe Laserpulskanonen
10 x 100 MWe Fla-Lasertürme
60 x 65 MWe Fla-Lasertürme
5 x Schwere Raketensilos
20 x Bismarck-V Raketenwerfer
6 x Photonen-/Quantentorpedowerfer
8 x Spatiale Torpedowerfer
Schilde: Rotierendes, regeneratives Schildsystem, Energieausstoß:
- 6.800 MWe Nominal
- 1.840.000 MWe Maximum (max. 225 ms)
Ablative Hüllenpanzerung
Anmerkungen: Viele der großen Schiffe der Eichstadt-Klasse wurden für den Export gebaut. Hauptabnehmer war und ist die Vereinigte Bürgerföderation. Als Raketenkreuzer ist die Eichstadt-Klasse überwiegend mit Projektilwaffen ausgerüstet. In ihren 5 schweren Raketensilos können Antimaterieraketen untergebracht werden, die über ausreichend Sprengkraft verfügen, um einen kleinen Mond in Stücke zu sprengen.